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Coronavirus

24.11.2020

Merkblatt Coronainfektion (RKI)

 

 

03.11.2020; 09:00 Uhr

Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg(SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung –SARS-CoV-2-EindV)

Liebe Eltern,

aufgrund der o. b. Eindämmungsverordnung ab 02.11.2020 entfallen alle Termine mit Ihnen, Gremienvertretern, Kooperations- weiteren Gesprächspartnern, die im November und teilweise auch im Dezember in unserer Schule stattfinden sollten.

 

Dazu gehören auch der Elternsprechtag, am Donnerstag, dem 12.11.2020, die Elternversammlung der 6. Klasse am Donnerstag, dem 19.11.2020 und für November geplante Elterngespräche, Projekte wie beispielsweise der Bundesweite Vorlesetag und Wandertage.

 

Sollten Sie sich für den Elternsprechtag mit einem Gesprächstermin bei einem/r FachlehrerIn eingetragen haben, so kontaktiert dieser sie oder in dringenden Fällen rufen Sie bitte über die Schule beim entsprechenden/r LehrerIn an.

 

Aufgrund der nicht mehr einzuhaltenden Kohortenbildung im Neigungsunterricht Sport und Medien/ Kommunikation der 5. und 6. Klasse wird dieser erst einmal für den Monat November ausgesetzt.

Die Mädchengruppen von Frau Janz treffen sich weiterhin nach Neueinteilung unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen vierzehntägig.

 

Es kann täglich zu Veränderungen des Ablaufs des schulischen Alltags kommen, sodass wir Sie für kurzfristige Stundenplanänderungen Ihres Kindes und weitere organisatorische Verschiebungen von Veranstaltungen u.ä. um Verständnis bitten.

 

Mit frdl. Grüßen,

das Team der L.-A.-v.-Arnim-GS,

P. Schrank.

 

 

26.10.2020; 10:00 Uhr

Elternbrief

 

Liebe Eltern,

 

wir hoffen, dass Sie alle erholsame Herbstferien genießen konnten.

Aufgrund  der Empfehlungen des RK-I für Schulen vom 12.10.2020 raten wir Ihnen zu folgendem Vorgehen:

 

  • Bei Erkrankungen mit jeglicher respiratorischer Symptomatik, insbesondere ab einer 7-Tages-Inzidenz von 35/100.000, sollte Ihr Kind für mindestens 5 Tage zu Hause bleiben. Und die Schule erst wieder besuchen, wenn es über 48 Stunden symptomfrei war.

 

  • Informieren Sie die Schule bitte umgehend über die Schulabsenz Ihres Kindes.

 

  • Als Risikominderungsmaßnahme infektionspräventiv agierend raten wir Ihrem Kind zum Tragen einer Alltagsmaske, wenn der Mindestabstand von 1,5m außerhalb der Klassenräume nicht eingehalten werden kann, sodass beim momentanen steigen der Infektionsgeschehen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für die Pausen auf dem Schulhof ebenfalls empfohlen wird.

 

  • Die genannten Empfehlungen bilden eine Erweiterung für die Aufrechterhaltung des Schulbetriebs, was wir uns natürlich weiterhin sehr wünschen.

 

 

Im Namen des Corona-Response-Teams

P. Schrank

Schulleiter

 

 

 

04.03.2020; 11:00 Uhr

Information des MBJS

Sehr geehrte Damen und Herren,

bisher sind in Deutschland nur sehr wenige Fälle des neuartigen Coronavirus aufgetreten und die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland durch die neue Atemwegserkrankung wird vom Robert Koch-Institut aktuell weiterhin als gering eingeschätzt.

 

In Deutschland gibt es den auf die Influenza bezogenen Nationalen Pandemieplan, der in wichtigen Teilen auch auf COVID-19 anwendbar ist. Ein weiteres Instrument, um ein zwischen Bund und Ländern abgestimmtes Verfahren beim Auftreten bedeutsamer Infektionskrankheiten zu gewährleisten, ist die „Allgemeine Verwaltungsvorschrift über die Koordinierung des Infektionsschutzes in epidemisch bedeutsamen Fällen“ des Bundes. Sie wurde inzwischen in Kraft gesetzt. Weitere Informationen zur Pandemieplanung sind auf der Webseite des Robert-Koch-Instituts zu finden.

 

Der Nationale Pandemieplan ist mit seinen Empfehlungen Grundlage für die Planungen der einzelnen Länder. Im Land Brandenburg sind die Verwaltungsvorschrift „Maßnahmen zur Bekämpfung übertragbarer Krankheiten“ und der „Seuchenalarmplan“ des Landes für die Planung von hoher Bedeutung. Daneben haben insbesondere medizinische Einrichtungen und Gesundheitsämter des Landes eigene Verfahrensvorschriften zur Bekämpfung übertragbarer Krankheiten.

 

Die im Land Brandenburg zuständigen Stellen stehen in engem Kontakt zum Robert-Koch-Institut, zum Bundesgesundheitsministerium und zu anderen Bundesländern. In Zusammenarbeit mit den Gesundheitsämtern der Landkreise und kreisfreien Städte wurden die Krankenhäuser und die Vertragsärzte des Landes einbezogen.

 

Auf folgender Internetseite können Sie sich ausführlich über das Coronavirus und Schutzmaßnahmen informieren:

 

 

 

Hier zudem die:

 

  • Hotline des Bundesgesundheitsministeriums: 030 – 346 465 100

 

 

Nachfolgend sind drei mögliche Fallkonstellationen ausgeführt:

 

1. Eine Schülerin bzw. ein Schüler, eine Lehrerin oder ein Lehrer zeigt Symptome[1] einer Infektion.

 

  • Hat die Schule Kenntnis von Verdachts- bzw. Kontaktfällen, nimmt die jeweilige Schulleitung unverzüglich Kontakt mit dem lokal zuständigen Gesundheitsamt[2] auf.
  • Die Betroffenen bzw. ggfs. deren Erziehungsberechtigten sind darüber zu informieren.
  • Das Gesundheitsamt bewertet das gegebene Gesundheitsrisiko und veranlasst die notwendigen Maßnahmen.
  • Die Schulleiterinnen und Schulleiter setzen die notwendigen Maßnahmen um, soweit sie in ihren Zuständigkeitsbereich fallen.
  • Die Schulleiterinnen und Schulleiter informieren die bzw. den für die betreffende Schule zuständige/n Schulrätin/Schulrat.

 

 

Quelle: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport


[1] Informationen dazu bspw. unter: Gesundheitsministerium Brandenburg