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Coronavirus

16.03.2020; 08:45 Uhr

 

Zur Information der Eltern

 

Coronavirus - Untersagung der Erteilung von Unterricht an den Schulen ab Mittwoch, den 18. März, bis Sonntag, den 19. April 2020 (PDF)

 
 
14.03.2020

Corona-Virus: Kitas und Schulen schließen

18. März bis voraussichtlich 19. April 2020 - Notbetrieb gewährleistet

 

Mitteilung des Landkreises Teltow-Fläming

 

 

13.03.2020; 20:30 Uhr

 

Liebe Eltern,

 

zur Sicherung der kritischen Infrastruktur wird eine Notbetreuung eingerichtet. Das bedeutet, dass Lehrkräfte und ErzieherInnen den Betrieb aufrechterhalten werden.

Folgende Berufsgruppen gehören zur kritischen Infrastruktur:

 

o             Energieversorgung

 Elektrizität, Kernkraftwerke, Gas, Mineralöl

o             Informationstechnik und Telekommunikation

 Telekommunikation, Funk- und Fernsehen, Internet

o             Transport und Verkehr

 Bahn, ÖPNV, Schifffahrt, Luftverkehr, Straße, Postwesen

o             Gesundheit

 Alle Einrichtungen zur medizinischen Versorgung

o             Bestattungswesen

o             Wasser

 Trinkwasserversorgung, Abwasserbeseitigung

o             Ernährung

 vom Großhandelslager bis zum Einzelhandel, Lebensmittelerzeuger (Tierhalter, Landwirte, Gärtner),  

 lebensmittelverarbeitende Betriebe

o             Entsorgung

 Müll aller Art, Tierkörperbeseitigung

o             Finanz- und Versicherungswesen,

o             Staat und Verwaltung,

 Verwaltung auf allen Ebenen von Kommune bis Bund, Polizei, Katastrophenschutz, Hilfsorganisationen

 wie Feuerwehr, THW, Verteidigung

 

Bitte füllen Sie das beigefügte Abfrageformular aus und schicken Sie es im Falle eines Bedarfes der Notfallbetreuung bis spätestens Dienstag, 17.03.2020, 10:00 Uhr an die Grundschule Werbig. Gerne können Sie das ausgefüllte Formular auch per Fax senden.

 

Abfrageformular- Betreuung - Schule

 

 

 

13.03.2020; 16:40 Uhr

 

PRESSEMITTEILUNG

 

Corona-Virus: An Kitas und Schulen ab Mittwoch keine Betreuung und Unterricht / Späterer Semesterbeginn / Abgestimmtes Vorgehen von Bund, Ländern und Kommunen notwendig


In Brandenburg finden zur Eindämmung der Corona-Epidemie ab Mittwoch landesweit an Kitas und Schulen vorerst bis zum Ende der Osterferien keine reguläre Betreuung und kein regulärer Unterricht statt. Dies ist in der aktuellen Beurteilung durch die medizinische Expertise begründet. Für die staatlichen Fachhochschulen und Universitäten wird der Beginn der Präsenzveranstaltungen im Sommersemester auf den 20. April 2020 verlegt. Es wird die Absage von nicht notwendigen Veranstaltungen empfohlen. Beim Innenministerium wird das Koordinierungszentrum aktiviert. Darauf verständigte sich heute die Landesregierung auf einer von Ministerpräsident Dietmar Woidke einberufenen Sondersitzung des Brandenburger Kabinetts.

 

Pressemitteilung

 

 

 

 
13.03.2020; 13:00 Uhr

Allgemeinverfügung für Reiserückkehrende aus Risikogebieten und besonders von der Ausbreitung des Coronavirus SARS-Co-2 und COVID-19 betroffenen Gebieten zur Beschränkung des Besuchs von Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kinderpflegestellen und stationären Einrichtungen der Pflege- und Eingliederungshilfe

 

Dokument: Allgemeinverfügung

Quelle: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport
 
 

 

 

Aktuelle Informationen sowie Hausaufgaben werden zeitnah eingestellt!

 
13.03.2020; 09:00 Uhr

Liebe Eltern,

 

aufgrund  des momentanen Informationsstandes durch das MBJS haben wir vorsorglich, im Rahmen des Möglichen, Aufgaben und Materialien für alle SchülerInnen  zusammengestellt, die diese bei einer infektionsbedingten Abwesenheit oder im Quarantänefall von bis zu  14 Tagen selbstständig bearbeiten können. Im Übrigen sollen die SchülerInnen zumindest in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch das bislang Gelernte durch ihre Aufzeichnungen und in den Lehrbüchern wiederholen und vertiefen. Über den jeweils uns zur Kenntnis gegebenen  aktuellen Stand der Vorgehensweise durch das MBJS, das Gesundheitsamt und den Träger unserer Schule halten wir Sie auf dem Laufenden.

 

Herzlichst, das Team der L.-A.-v. –Arnim-GS    

 

 

04.03.2020; 11:00 Uhr

Information des MBJS

Sehr geehrte Damen und Herren,

bisher sind in Deutschland nur sehr wenige Fälle des neuartigen Coronavirus aufgetreten und die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland durch die neue Atemwegserkrankung wird vom Robert Koch-Institut aktuell weiterhin als gering eingeschätzt.

 

In Deutschland gibt es den auf die Influenza bezogenen Nationalen Pandemieplan, der in wichtigen Teilen auch auf COVID-19 anwendbar ist. Ein weiteres Instrument, um ein zwischen Bund und Ländern abgestimmtes Verfahren beim Auftreten bedeutsamer Infektionskrankheiten zu gewährleisten, ist die „Allgemeine Verwaltungsvorschrift über die Koordinierung des Infektionsschutzes in epidemisch bedeutsamen Fällen“ des Bundes. Sie wurde inzwischen in Kraft gesetzt. Weitere Informationen zur Pandemieplanung sind auf der Webseite des Robert-Koch-Instituts zu finden.

 

Der Nationale Pandemieplan ist mit seinen Empfehlungen Grundlage für die Planungen der einzelnen Länder. Im Land Brandenburg sind die Verwaltungsvorschrift „Maßnahmen zur Bekämpfung übertragbarer Krankheiten“ und der „Seuchenalarmplan“ des Landes für die Planung von hoher Bedeutung. Daneben haben insbesondere medizinische Einrichtungen und Gesundheitsämter des Landes eigene Verfahrensvorschriften zur Bekämpfung übertragbarer Krankheiten.

 

Die im Land Brandenburg zuständigen Stellen stehen in engem Kontakt zum Robert-Koch-Institut, zum Bundesgesundheitsministerium und zu anderen Bundesländern. In Zusammenarbeit mit den Gesundheitsämtern der Landkreise und kreisfreien Städte wurden die Krankenhäuser und die Vertragsärzte des Landes einbezogen.

 

Auf folgender Internetseite können Sie sich ausführlich über das Coronavirus und Schutzmaßnahmen informieren:

 

 

 

Hier zudem die:

 

  • Hotline des Bundesgesundheitsministeriums: 030 – 346 465 100

 

 

Nachfolgend sind drei mögliche Fallkonstellationen ausgeführt:

 

1. Eine Schülerin bzw. ein Schüler, eine Lehrerin oder ein Lehrer zeigt Symptome[1] einer Infektion.

 

  • Hat die Schule Kenntnis von Verdachts- bzw. Kontaktfällen, nimmt die jeweilige Schulleitung unverzüglich Kontakt mit dem lokal zuständigen Gesundheitsamt[2] auf.
  • Die Betroffenen bzw. ggfs. deren Erziehungsberechtigten sind darüber zu informieren.
  • Das Gesundheitsamt bewertet das gegebene Gesundheitsrisiko und veranlasst die notwendigen Maßnahmen.
  • Die Schulleiterinnen und Schulleiter setzen die notwendigen Maßnahmen um, soweit sie in ihren Zuständigkeitsbereich fallen.
  • Die Schulleiterinnen und Schulleiter informieren die bzw. den für die betreffende Schule zuständige/n Schulrätin/Schulrat.

 

 

Quelle: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport


[1] Informationen dazu bspw. unter: Gesundheitsministerium Brandenburg